Dafür gibt es jetzt weniger oder überhaupt nichts mehr!

Der neue Verteilungsplan schließt die Vergütung für digitales Kopieren für jede Menge künstlerischer Äußerungen und für viele Nutzungen in rückwirkend ab 2016 aus.

So wird Ihr Anteil kleiner und kleiner.

Kunsthandel

Nur wenn Ihre Arbeit erfolgreich im Kunsthandel verkauft wird, ergibt sich daraus ein Anspruch auf Vergütung für die digitale Privatkopie. Fällt Ihre Arbeit durch: doppelt Pech gehabt. Das Geld bekommen nur die, die erfolgreich waren. Und je höher der Preis, um so höher der Anteil an der Auschüttung für die digitalen Privatkopieren.

Netzkunst

Für Netzkunst erhalten sie nur  etwas, wenn eine ausreichende öffentliche Bewerbung in Deutschland stattfinde. Was das genau bedutet?

Unternehmen und Behörden Websites

Ihr Anteil für diese Veröffentlichungen fällt an das Kulturwerk der VG Bild-Kunst und wird für Stipendien verwendet.

Performance

Und selbst wenn die gesamte Kunstpresse über Ihre Performance berichten würde – ob sie von den Geldern für digitales Kopieren hängt an anderen Kriterien:

 Performances,  wenn ein Dritter hierfür einen Veranstaltungsort bietet und sie öffentlich bewirbt.

Temporäre Orte

Ob es sich bei Ausstellungen an teporätren Orten um eine Kunstpräsentation im Sinne des Verteilungsplans handelt, hängt von vielen Kriterien ab. Eins ist die Wahrnehmung durch eine außergewöhnlich großen Öffentlichkeit.

Ausstellungen im Ausland

Nur wenn Sie in einem wirklich berühmten Haus ausstellen, zählt das ab demnächst für die Verteilung der Ansprüche für die digitale Privatkopie. Diese Liste finden sie hier

Web / Socialmedia von Privatpersonen

Keine Chance – diese Veröffentlichungen tauchen in der Verteilungssystematik überhaupt nicht auf.